Begleitprogramm für Lernende, Trainees und Berufseinsteiger
Zwölf Monate Begleitung für einen Jahrgang. Zwei Halbtage vor Ort, vier Online-Sessions, eine betreute Gruppe — und jemand, der weiss, wie sich ein Rückschlag anfühlt.
Ihre jungen Mitarbeitenden sind fachlich bestens ausgebildet. Was sie im ersten Jahr aus der Bahn wirft, ist selten der Stoff. Es ist der erste echte Rückschlag: die Prüfung, die nicht sitzt. Das Feedback, das trifft. Das Gefühl, als Einzige oder Einziger nicht mitzukommen.
Für diesen Teil gibt es in den meisten Betrieben kein Angebot. Und er ist der Grund, warum die meisten Abgänge früh passieren.
der vorzeitigen Lehrvertragsauflösungen passieren im ersten Lehrjahr (BFS)
der jungen Menschen in der Schweiz fühlen sich häufig müde und erschöpft (Pro Juventute)
hat schon einmal therapeutische Unterstützung gesucht (Pro Juventute)
Der Ablauf
Kein Vortrag, der einmal stattfindet und verpufft. Das Programm beginnt, wann Ihr Jahrgang beginnt — mit dem Lehrjahr im Sommer, mit einem Trainee-Intake im Herbst oder im Frühling. Die sechs Stationen liegen dort, wo im ersten Jahr tatsächlich etwas passiert.
Ein Auftakt für den ganzen Jahrgang. Meine Geschichte und die Frage, die das Jahr trägt: Was machst du, wenn es nicht aufgeht?
Kleingruppen. Ankommen im Betrieb, der Sprung in die Arbeitswelt, Erwartungen von aussen und von innen.
Werkzeuge für akute Druckmomente. Was im Körper passiert, bevor man in die Pipe droppt oder in ein Gespräch geht — und was man damit macht.
Der Moment, in dem es zum ersten Mal nicht aufgegangen ist. Der Unterschied zwischen „ich habe versagt“ und „das hat nicht funktioniert“.
Rollen und Umfeld. Wer man im Betrieb ist, wer am Wochenende, und wie man beides zusammenhält.
Was bleibt, und was der Jahrgang ins zweite Jahr mitnimmt. Für die Ausbildungsleitung ein Bericht darüber, was diesen Jahrgang wirklich beschäftigt hat.
Dazwischen durchgehend: ein geschlossener digitaler Raum für den Jahrgang mit allen Videomodulen und Arbeitsblättern. Einmal pro Woche beantworte ich dort die Fragen, die aufgelaufen sind. Die genauen Termine legen wir gemeinsam auf Ihren Kalender.
Die Themen
Wie man nach einem Rückschlag wieder aufsteht. Und warum das trainierbar ist statt angeboren.
Stress verstehen statt wegdrücken. Nervosität und Vorfreude sind derselbe Hormoncocktail.
Rollen bewusst wechseln: Mitarbeitende im Betrieb, Freundin am Wochenende, Sohn zu Hause — ohne sich zu verlieren.
Im Betrieb sichtbar werden, ein Netzwerk aufbauen, Beziehungen halten, die über das erste Jahr hinaus tragen.
Wer das durchführt
Halfpipe-Snowboarder, 30 Jahre alt. Vier Olympische Spiele zwischen 2014 und 2026, zweifacher Schweizer Meister, Weltcup-Podest 2026. Dazwischen vier Kreuzbandrisse, sieben Operationen und eine Olympiateilnahme, bei der ich nicht an den Start kam.
Alles, was ich heute über Gesundheit und mentale Einstellung weiss, ist nicht auf dem Podest entstanden. Es ist in der Zeit nach den Operationen entstanden: allein im Spital, allein im Physioraum, allein im Gym. Dort, wo die Rolle wegfällt, mit der man sich sein halbes Leben identifiziert hat, und man herausfinden muss, wer man ohne sie ist.
Seit mehreren Jahren unterstütze ich als Keynote-Speaker Firmen und Vereine. Über Storytelling aus echten Erfahrungen, die Erkenntnisse daraus und praktische Werkzeuge für den Alltag — ob im Spitzensport oder im Berufsleben, die Mechanik dahinter ist dieselbe.
Bachelor in Volkswirtschaft, aktuell im Master in Economics, Business and Data Analytics in Zürich.
Ich bin selbst Ende zwanzig. Ich spreche nicht über diese Generation, ich spreche mit ihr.
Die Rückmeldung nach dem Eröffnungsreferat der BerufsCHECK-Woche: sehr inspirierend, besonders geschätzt die authentische Art und die Einblicke in den persönlichen Werdegang.
„Spannend deshalb, weil er nicht der Welt erklärt, wie die Gen Z funktioniert, sondern wie er als Gen Zler die Gen Z sieht.“
„Die Rückmeldungen unserer Studierenden-Athleten waren schlicht aussergewöhnlich.“
„Seine persönliche Geschichte hat uns inspiriert, mit Rückschlägen besser umzugehen und als Team gestärkt daraus hervorzugehen.“
„Du hast den jungen Schweizer Führungskräften etwas mitgegeben. Du bist ein Vorbild.“
„Die rund 60 überwiegend jüngeren Teilnehmer waren begeistert. Die Erkenntnisse lassen sich einfach auf Beruf und Privatleben übertragen.“
„Spannende Einblicke, sehr hohe Lernkurve und eine perfekte Basis für die anschliessende Diskussion.“
Investition
Wer innerhalb von zwölf Monaten auf ein grösseres Paket wechselt, bekommt das bereits bezahlte Honorar vollständig angerechnet.
CHF pro Jahrgang, exkl. MwSt.
CHF pro Jahrgang, exkl. MwSt.
CHF pro Anlass, exkl. MwSt.
Reisekosten innerhalb der Schweiz und Liechtensteins inbegriffen. Material bis dreissig Teilnehmende inbegriffen. Termine werden spätestens drei Monate im Voraus verbindlich fixiert.
Häufige Fragen
Ein Referat von 60 bis 90 Minuten kostet CHF 3'900 exklusive Mehrwertsteuer, inklusive Reisekosten innerhalb der Schweiz und Liechtensteins. Darüber gibt es zwei grössere Pakete: Startklar für CHF 9'900 mit einem zusätzlichen Halbtag vor Ort, und das Jahresprogramm Der Werkzeugkasten für CHF 26'900 pro Jahrgang.
Für Lernende, Trainees, Graduates, Berufseinsteiger und Young Employees, typischerweise zwischen 15 und 35 Jahren. Gebucht wird es von Ausbildungsverantwortlichen, HR-Abteilungen und Geschäftsleitungen, vor allem in Banken, Versicherungen, der Verwaltung und bei grösseren Lehrbetrieben.
Am ersten Tag sind alle motiviert. Schwierig wird es Monate später, bei der ersten Prüfung, die nicht sitzt, oder beim ersten Feedback, das trifft. Rund 70 Prozent der vorzeitigen Lehrvertragsauflösungen passieren im ersten Lehrjahr. Das Jahresprogramm liegt mit sechs Stationen genau in diesem Fenster, statt einmal am Anfang zu stehen und dann zu verpuffen.
Dann, wenn Ihr Jahrgang startet. Im Sommer mit dem Lehrjahr, im Herbst oder im Frühling mit einem Trainee-Intake. Die Termine werden spätestens drei Monate im Voraus fixiert und sind dann verbindlich reserviert, unabhängig vom Wettkampfkalender.
Ja. Referate und Workshops halte ich auf Hochdeutsch und auf Englisch, unter anderem bereits für Deloitte Schweiz, Logitech, One Young World und die Inter Community School Zürich.
Das Programm läuft hybrid. Kickoff und die beiden Halbtage finden vor Ort bei Ihnen statt, in der ganzen Schweiz und in Liechtenstein — dort sind die Reisekosten inbegriffen. Termine in Deutschland und Österreich sind ebenfalls möglich, dort kommen die Reisespesen dazu. Die vier Sessions dazwischen laufen online, damit sie sich leicht in den Arbeitsalltag einplanen lassen.
Ja. Umfang, Themen und Taktung richten sich nach dem, was Ihr Jahrgang braucht. Wenn ein Paket nicht passt, stellen wir eines zusammen, das passt — auch beim Preis finden wir in der Regel einen Weg. Schreiben Sie mir einfach, was Sie suchen.
Ja, und das ist der Kern meiner Arbeit. Resilienz ist kein Charakterzug, den man hat oder nicht hat, sondern ein Muskel, der mit Wiederholung wächst. Nach vier Kreuzbandrissen und sieben Operationen weiss ich, dass der Unterschied nicht im Sturz liegt, sondern im Umgang damit. Genau diese Werkzeuge gebe ich weiter.
Drei Dinge: den Moment zwischen Reiz und Reaktion nutzen, statt sofort zu reagieren. Stress als Energie verstehen statt als Gegner — Nervosität und Vorfreude sind derselbe Hormoncocktail. Und den Unterschied kennen zwischen „ich habe versagt“ und „das hat nicht funktioniert“. Das sind keine Theorien, sondern Werkzeuge, die man üben kann.
Ja, und es ist eines meiner meistgebuchten Themen. Ich habe es unter anderem für LGT Private Banking, den Liechtensteinischen Bankenverband, Raiffeisen, die Baudirektion Kanton Zürich und das IFJ gehalten. Der Unterschied zu den meisten Referaten dazu: Ich erkläre nicht von aussen, wie diese Generation funktioniert. Ich gehöre selbst dazu.
Dass Leistungsbereitschaft vorhanden ist, aber an Sinn geknüpft wird. Dass Feedback häufiger erwartet wird als einmal im Jahr. Und dass der Druck, den diese Generation sich selbst macht, oft höher ist als der von aussen: 30 Prozent der jungen Menschen in der Schweiz fühlen sich häufig müde und erschöpft, rund ein Drittel hat schon einmal therapeutische Unterstützung gesucht. Wer das versteht, führt anders.
Einen Jahresbericht darüber, was diesen Jahrgang tatsächlich beschäftigt hat — anonymisiert, ehrlich und ohne Schönfärberei. Dazu vor jeder Online-Session ein kurzes Abstimmungsgespräch, in dem Sie sagen, was gerade dringend ist.
David Hablützel, Halfpipe-Snowboarder aus Zürich, vier Olympische Spiele zwischen 2014 und 2026, zweifacher Schweizer Meister. Vier Kreuzbandrisse und sieben Operationen. Als Keynote-Speaker unter anderem für LGT Private Banking, Cembra Money Bank, Deloitte Schweiz, Logitech, Swiss Life Select und die Baudirektion Kanton Zürich.
Der nächste Schritt
Sie erzählen mir, wo Ihr Jahrgang im ersten Jahr am häufigsten strauchelt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich dabei etwas bewirken kann.
Direkt per E-Mail
Oder über das Formular, dann rufe ich zurück:
Falls sich kein Mailprogramm geöffnet hat: Text kopieren und an diese Adresse senden.