Der Werkzeugkasten
Der Werkzeugkasten
David Hablützel auf der Bühne, im Hintergrund die Folie «Resilienz ist Erlernbar»

Begleitprogramm für Lernende, Trainees und Berufseinsteiger

Das erste Jahr entscheidet, ob sie bleiben.

Zwölf Monate Begleitung für einen Jahrgang. Zwei Halbtage vor Ort, vier Online-Sessions, eine betreute Gruppe — und jemand, der weiss, wie sich ein Rückschlag anfühlt.

Fachlich begleitet, menschlich gehofft

Ihre jungen Mitarbeitenden sind fachlich bestens ausgebildet. Was sie im ersten Jahr aus der Bahn wirft, ist selten der Stoff. Es ist der erste echte Rückschlag: die Prüfung, die nicht sitzt. Das Feedback, das trifft. Das Gefühl, als Einzige oder Einziger nicht mitzukommen.

Für diesen Teil gibt es in den meisten Betrieben kein Angebot. Und er ist der Grund, warum die meisten Abgänge früh passieren.

70%

der vorzeitigen Lehrvertragsauflösungen passieren im ersten Lehrjahr (BFS)

30%

der jungen Menschen in der Schweiz fühlen sich häufig müde und erschöpft (Pro Juventute)

1/3

hat schon einmal therapeutische Unterstützung gesucht (Pro Juventute)

David Hablützel spricht am Eröffnungsmorgen der BerufsCHECK-Woche in Triesen
Eröffnungsmorgen der BerufsCHECK-Woche, Triesen — rund 300 Jugendliche vor der Berufswahl.

Der Ablauf

Getaktet auf die Momente, in denen es eng wird

Kein Vortrag, der einmal stattfindet und verpufft. Das Programm beginnt, wann Ihr Jahrgang beginnt — mit dem Lehrjahr im Sommer, mit einem Trainee-Intake im Herbst oder im Frühling. Die sechs Stationen liegen dort, wo im ersten Jahr tatsächlich etwas passiert.

Station 1 · Zum Start

Kickoff, live

Ein Auftakt für den ganzen Jahrgang. Meine Geschichte und die Frage, die das Jahr trägt: Was machst du, wenn es nicht aufgeht?

Station 2 · Nach den ersten Wochen

Erster Halbtag vor Ort

Kleingruppen. Ankommen im Betrieb, der Sprung in die Arbeitswelt, Erwartungen von aussen und von innen.

Station 3 · Vor der ersten Beurteilung

Online-Session

Werkzeuge für akute Druckmomente. Was im Körper passiert, bevor man in die Pipe droppt oder in ein Gespräch geht — und was man damit macht.

Station 4 · Nach dem ersten Rückschlag

Online-Session

Der Moment, in dem es zum ersten Mal nicht aufgegangen ist. Der Unterschied zwischen „ich habe versagt“ und „das hat nicht funktioniert“.

Station 5 · Halbzeit

Zweiter Halbtag vor Ort

Rollen und Umfeld. Wer man im Betrieb ist, wer am Wochenende, und wie man beides zusammenhält.

Station 6 · Zum Abschluss

Online-Session und Jahresbericht

Was bleibt, und was der Jahrgang ins zweite Jahr mitnimmt. Für die Ausbildungsleitung ein Bericht darüber, was diesen Jahrgang wirklich beschäftigt hat.

David Hablützel in einem High-Performance-Workshop mit einer Gruppe
Halbtag in Kleingruppen — gearbeitet wird an dem, was im Betrieb wirklich passiert.
Voller Saal beim Workshop an der Inter Community School Zürich
ICS, Workshop Resilience Zurich, 2025

Dazwischen durchgehend: ein geschlossener digitaler Raum für den Jahrgang mit allen Videomodulen und Arbeitsblättern. Einmal pro Woche beantworte ich dort die Fragen, die aufgelaufen sind. Die genauen Termine legen wir gemeinsam auf Ihren Kalender.

Die Themen

Vier Module, alle bereits produziert

Resilienz

Wie man nach einem Rückschlag wieder aufsteht. Und warum das trainierbar ist statt angeboren.

Emotionale Intelligenz

Stress verstehen statt wegdrücken. Nervosität und Vorfreude sind derselbe Hormoncocktail.

Die verschiedenen ICHs

Rollen bewusst wechseln: Mitarbeitende im Betrieb, Freundin am Wochenende, Sohn zu Hause — ohne sich zu verlieren.

Einflussbereich

Im Betrieb sichtbar werden, ein Netzwerk aufbauen, Beziehungen halten, die über das erste Jahr hinaus tragen.

Was dabei herauskommt

Für den Jahrgang

  • Eine Sprache für das, was in schwierigen Momenten passiert — und Werkzeuge dafür.
  • Eine Ansprechperson ausserhalb der Hierarchie.
  • Ein Jahrgang, der sich wirklich kennt, nicht nur vom Sehen im Lift.
  • Das Peak Performance Journal, zum Behalten.

Für die Verantwortlichen

  • Ein Abstimmungsgespräch vor jeder Session: Sie sagen, was gerade dringend ist.
  • Ein Jahresbericht, anonymisiert und ohne Schönfärberei.
  • Frühwarnung statt Nachbearbeitung. Wer wackelt, wackelt lange, bevor es jemand merkt.
  • Ein Angebot, das Jahr für Jahr wiederholbar ist.
David Hablützel spricht an der Diplomfeier der HSO Zürich vor vollem Saal
Diplomfeier der HSO Zürich — der Moment, in dem aus einer Ausbildung ein Berufsweg wird.

Wer das durchführt

David Hablützel

David Hablützel im Freien

Halfpipe-Snowboarder, 30 Jahre alt. Vier Olympische Spiele zwischen 2014 und 2026, zweifacher Schweizer Meister, Weltcup-Podest 2026. Dazwischen vier Kreuzbandrisse, sieben Operationen und eine Olympiateilnahme, bei der ich nicht an den Start kam.

Alles, was ich heute über Gesundheit und mentale Einstellung weiss, ist nicht auf dem Podest entstanden. Es ist in der Zeit nach den Operationen entstanden: allein im Spital, allein im Physioraum, allein im Gym. Dort, wo die Rolle wegfällt, mit der man sich sein halbes Leben identifiziert hat, und man herausfinden muss, wer man ohne sie ist.

Seit mehreren Jahren unterstütze ich als Keynote-Speaker Firmen und Vereine. Über Storytelling aus echten Erfahrungen, die Erkenntnisse daraus und praktische Werkzeuge für den Alltag — ob im Spitzensport oder im Berufsleben, die Mechanik dahinter ist dieselbe.

Bachelor in Volkswirtschaft, aktuell im Master in Economics, Business and Data Analytics in Zürich.

Ich bin selbst Ende zwanzig. Ich spreche nicht über diese Generation, ich spreche mit ihr.

Die Rückmeldung nach dem Eröffnungsreferat der BerufsCHECK-Woche: sehr inspirierend, besonders geschätzt die authentische Art und die Einblicke in den persönlichen Werdegang.
David Hablützel in der Halfpipe am Laax Open

Für diese Häuser habe ich gesprochen

  • LGT Private Banking
  • Cembra Money Bank
  • Deloitte Schweiz
  • Logitech
  • Swiss Life Select
  • SIGNAL IDUNA Gruppe
  • Raiffeisen rechter Zürichsee
  • Liechtensteinischer Bankenverband
  • Baudirektion Kanton Zürich
  • Accenture Schweiz
  • Coop Rechtsschutz
  • One Young World
  • Intercity Group · Intersport · IFJ · libs Unternehmerhaus · Inter Community School Zürich

Was Auftraggeber sagen

„Spannend deshalb, weil er nicht der Welt erklärt, wie die Gen Z funktioniert, sondern wie er als Gen Zler die Gen Z sieht.“
Thomas Maag, stv. Leiter Kommunikation, Baudirektion Kanton Zürich — Mai 2025
„Die Rückmeldungen unserer Studierenden-Athleten waren schlicht aussergewöhnlich.“
Andrew McLennaghan, Sports Administrator, Inter Community School Zürich — Mai 2024
„Seine persönliche Geschichte hat uns inspiriert, mit Rückschlägen besser umzugehen und als Team gestärkt daraus hervorzugehen.“
Peter Schnellmann, Business Unit Leader Lending, Cembra Money Bank — April 2025
„Du hast den jungen Schweizer Führungskräften etwas mitgegeben. Du bist ein Vorbild.“
Stefan Scheiber, CEO Bühler Group und CEO One Young World Switzerland — Mai 2024
„Die rund 60 überwiegend jüngeren Teilnehmer waren begeistert. Die Erkenntnisse lassen sich einfach auf Beruf und Privatleben übertragen.“
Michael Romer, CEO Coop Rechtsschutz AG — September 2023
„Spannende Einblicke, sehr hohe Lernkurve und eine perfekte Basis für die anschliessende Diskussion.“
Markus Bühler, Marktleiter Intermediäre, LGT Private Banking Liechtenstein — Juni 2024

Investition

Drei Wege, zu starten

Wer innerhalb von zwölf Monaten auf ein grösseres Paket wechselt, bekommt das bereits bezahlte Honorar vollständig angerechnet.

Das Jahresprogramm

Der Werkzeugkasten

26’900.–

CHF pro Jahrgang, exkl. MwSt.

  • Kickoff live
  • Zwei Halbtage vor Ort
  • Vier Online-Sessions
  • Betreute Gruppe, zwölf Monate
  • Journal für alle
  • Jahresbericht
Der Einstieg

Startklar

9’900.–

CHF pro Jahrgang, exkl. MwSt.

  • Referat für den Jahrgang
  • Ein Halbtag vor Ort
  • Journal für alle
  • Sechs Monate Gruppenzugang
Das Referat

Impuls

3’900 – 6’900.–

CHF pro Anlass, exkl. MwSt.

  • 60 bis 90 Minuten
  • Inhaltliche Abstimmung vorab
  • Schweiz und Liechtenstein
  • Honorar nach Umfang, Vorbereitungsaufwand, Publikumsgrösse und inhaltlicher Anpassung an Ihr Haus
David Hablützel im Anzug auf der Bühne bei Deloitte Schweiz
Deloitte Schweiz, Zürich — Abschlussreferat am Firmenanlass, auf Englisch.

Reisekosten innerhalb der Schweiz und Liechtensteins inbegriffen. Material bis dreissig Teilnehmende inbegriffen. Termine werden spätestens drei Monate im Voraus verbindlich fixiert.

Häufige Fragen

Was Ausbildungsverantwortliche vorher wissen wollen

Was kostet ein Referat für Lernende?

Ein Referat von 60 bis 90 Minuten bewegt sich zwischen CHF 3'900.– und CHF 6'900.– exklusive Mehrwertsteuer. Wo genau, richtet sich nach Umfang, Vorbereitungsaufwand, Publikumsgrösse und danach, wie stark die Inhalte auf Ihr Haus zugeschnitten werden. Reisekosten innerhalb der Schweiz und Liechtensteins sind inbegriffen. Darüber gibt es zwei grössere Pakete: Startklar für CHF 9'900.– mit einem zusätzlichen Halbtag vor Ort, und das Jahresprogramm Der Werkzeugkasten für CHF 26'900.– pro Jahrgang.

Für wen ist das Programm gedacht?

Für Lernende, Trainees, Graduates, Berufseinsteiger und Young Employees, typischerweise zwischen 15 und 35 Jahren. Gebucht wird es von Ausbildungsverantwortlichen, HR-Abteilungen und Geschäftsleitungen, vor allem in Banken, Versicherungen, der Verwaltung und bei grösseren Lehrbetrieben.

Warum reicht ein einzelnes Referat nicht?

Am ersten Tag sind alle motiviert. Schwierig wird es Monate später, bei der ersten Prüfung, die nicht sitzt, oder beim ersten Feedback, das trifft. Rund 70 Prozent der vorzeitigen Lehrvertragsauflösungen passieren im ersten Lehrjahr. Das Jahresprogramm liegt mit sechs Stationen genau in diesem Fenster, statt einmal am Anfang zu stehen und dann zu verpuffen.

Wann kann ein Programm starten?

Dann, wenn Ihr Jahrgang startet. Im Sommer mit dem Lehrjahr, im Herbst oder im Frühling mit einem Trainee-Intake. Die Termine werden spätestens drei Monate im Voraus fixiert und sind dann verbindlich reserviert, unabhängig vom Wettkampfkalender.

Gibt es die Referate auch auf Englisch?

Ja. Referate und Workshops halte ich auf Hochdeutsch und auf Englisch, unter anderem bereits für Deloitte Schweiz, Logitech, One Young World und die Inter Community School Zürich.

Wo finden die Termine statt?

Das Programm läuft hybrid. Kickoff und die beiden Halbtage finden vor Ort bei Ihnen statt, in der ganzen Schweiz und in Liechtenstein — dort sind die Reisekosten inbegriffen. Termine in Deutschland und Österreich sind ebenfalls möglich, dort kommen die Reisespesen dazu. Die vier Sessions dazwischen laufen online, damit sie sich leicht in den Arbeitsalltag einplanen lassen.

Lässt sich das Programm auf uns zuschneiden?

Ja. Umfang, Themen und Taktung richten sich nach dem, was Ihr Jahrgang braucht. Wenn ein Paket nicht passt, stellen wir eines zusammen, das passt — auch beim Preis finden wir in der Regel einen Weg. Schreiben Sie mir einfach, was Sie suchen.

Ist Resilienz wirklich erlernbar?

Ja, und das ist der Kern meiner Arbeit. Resilienz ist kein Charakterzug, den man hat oder nicht hat, sondern ein Muskel, der mit Wiederholung wächst. Nach vier Kreuzbandrissen und sieben Operationen weiss ich, dass der Unterschied nicht im Sturz liegt, sondern im Umgang damit. Genau diese Werkzeuge gebe ich weiter.

Was bedeutet Resilienz im Arbeitsalltag konkret?

Drei Dinge: den Moment zwischen Reiz und Reaktion nutzen, statt sofort zu reagieren. Stress als Energie verstehen statt als Gegner — Nervosität und Vorfreude sind derselbe Hormoncocktail. Und den Unterschied kennen zwischen „ich habe versagt“ und „das hat nicht funktioniert“. Das sind keine Theorien, sondern Werkzeuge, die man üben kann.

Gibt es auch ein Referat nur über die Generation Z?

Ja, und es ist eines meiner meistgebuchten Themen. Ich habe es unter anderem für LGT Private Banking, den Liechtensteinischen Bankenverband, Raiffeisen, die Baudirektion Kanton Zürich und das IFJ gehalten. Der Unterschied zu den meisten Referaten dazu: Ich erkläre nicht von aussen, wie diese Generation funktioniert. Ich gehöre selbst dazu.

Was sollten Führungskräfte über die Generation Z wissen?

Dass Leistungsbereitschaft vorhanden ist, aber an Sinn geknüpft wird. Dass Feedback häufiger erwartet wird als einmal im Jahr. Und dass der Druck, den diese Generation sich selbst macht, oft höher ist als der von aussen: 30 Prozent der jungen Menschen in der Schweiz fühlen sich häufig müde und erschöpft, rund ein Drittel hat schon einmal therapeutische Unterstützung gesucht. Wer das versteht, führt anders.

Was bekommt die Ausbildungsleitung am Ende?

Einen Jahresbericht darüber, was diesen Jahrgang tatsächlich beschäftigt hat — anonymisiert, ehrlich und ohne Schönfärberei. Dazu vor jeder Online-Session ein kurzes Abstimmungsgespräch, in dem Sie sagen, was gerade dringend ist.

Wer hält das Programm?

David Hablützel, Halfpipe-Snowboarder aus Zürich, vier Olympische Spiele zwischen 2014 und 2026, zweifacher Schweizer Meister. Vier Kreuzbandrisse und sieben Operationen. Als Keynote-Speaker unter anderem für LGT Private Banking, Cembra Money Bank, Deloitte Schweiz, Logitech, Swiss Life Select und die Baudirektion Kanton Zürich.

Der nächste Schritt

Dreissig Minuten

Sie erzählen mir, wo Ihr Jahrgang im ersten Jahr am häufigsten strauchelt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich dabei etwas bewirken kann.

Direkt per E-Mail

contact@davidhabluetzel.com

Oder über das Formular, dann rufe ich zurück:

David Hablützel am Telefon